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Frauengeschichten
- Teil 1 |
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Elf Leute hingen an einem Seil von
einem Hubschrauber herab. Es waren 10 Männer und eine Frau. Da das
Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass
einer loslassen müsste, weil sie sonst alle abstürzen würden. Sie
konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich
die Frau eine sehr berührende Rede hielt, und sagte, sie würde
freiwillig loslassen, weil Frauen es gewohnt seien, alles für ihre
Kinder und ihren Mann aufzugeben, Männern alles zu schenken und
nichts dafür zurück zu bekommen. Als sie damit fertig war, begannen
alle Männer zu klatschen..... |
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Und die Moral von dieser
Geschichte: Unterschätze nie die Macht einer Frau. |
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Frauengeschichten - Teil 2 |
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Eine Gruppe von Frauen und eine
Gruppe von Männern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Mann
besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Frauen hat aber nur eine
einzige Karte gelöst. Die Männer schütteln darüber nur den Kopf
und freuen sich insgeheim darüber, das die arroganten Frauen heftig
Probleme bekommen. Plötzlich ruft eine der Frauen: " Der
Schaffner kommt!"
Daraufhin springen alle Frauen auf und
zwängen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die
Männer. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür:
"Die Fahrkarte, bitte!" Eine der Frauen schiebt die
Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Männer,
den selben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte für die ganze
Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, das die Frauen
diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft
wieder eine der Frauen: "Der Schaffner kommt!" Sofort
stürzen die Männer in eine der Toiletten und schließen sich ein.
Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC.
Bevor die letzte Frau die Toilette betritt, klopft sie bei den
Männern an: "Die Fahrkarte bitte!" |
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Und die Moral von dieser
Geschichte: Männer wenden zwar gern die Methode der Frau an... aber
sie verstehen sie nicht wirklich! |
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Frauengeschichten - Teil 3 |
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Eines Tages gingen drei Männer
durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem
riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber unbedingt auf die andere
Seite des Flusses gelangen. Aber wie das bei so einem reißenden
Strom? Der erste Mann kniete sich hin und betete zu Gott:" Herr,
gib mir die Kraft, diesen Fluss überqueren zu können.
"ppffffffffft"...Gott gab ihm lange Arme und starke
Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. Er hat zwei
Stunden dafür gebraucht und wäre beinahe drei- bis viermal
ertrunken. Aber: Er hat es geschafft!
Der zweite Mann, der dies gesehen hatte,
betete zu Gott und sagte: "Herr, gib mir die Kraft und das
nötige Werkzeug, um den Fluss überqueren zu können!"
"ppffffffffft"... Gott gab ihm eine Plastikwanne und es
gelang ihm, den Fluss zu überqueren, obwohl die Plastikwanne sich
mehrere Male fast überschlagen hätte.
Der dritte Mann, der dies alles beobachtet
hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott: "Lieber Gott, bitte
gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz, diesen Strom
zu überqueren!" "ppffffffffft"... Gott verwandelte
den Mann in eine Frau. Diese warf einen Blick auf die Landkarte...
ging etwas flussaufwärts und überquerte die Flussbrücke. |
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12 Humor-Schritte |
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1.
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Ich
entschloss mich, alle meine emotionalen Probleme allein zu lösen und
andere Menschen aus meinem Leben fern zu halten. |
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2.
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Ich
glaube fest daran, dass es keine höhere Macht als mich selber gibt.
Jeder, der dies bestreitet, ist verrückt. |
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3.
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Ich
entschied mich, meinen Willen und meine Leben ohne Gott zu gestalten.
Gott versteht mich sowieso nicht. |
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4.
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Ich
machte eine genaue moralische Bestandsaufnahme von allen meinen
Bekannten, damit sie mich nicht mehr täuschen und meine Gutmütigkeit
ausnutzen können. |
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5.
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Ich
wählte einige Bekannte aus, die mir die Eigenart ihrer Fehler zugeben
mussten. |
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6.
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Ich
war bereit, diesen Leuten zu helfen, ihre charakterlichen Schwächen
loszuwerden. |
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7.
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Ich
war so demütig, diese Leute zu bitten, ihre Fehler abzulegen. |
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8.
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Ich
stellte eine Liste von allen Menschen auf, die mir irgend einen
Schaden zugefügt hatten, und wartete geduldig darauf, mich zu
revanchieren. |
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9.
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Wenn
es mir irgendwie möglich war, habe ich es diesen Leuten heimgezahlt,
außer in Fällen, in denen ich ebenfalls in Schwierigkeiten gekommen
wäre. |
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10.
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Ich
fuhr fort, Bestandsaufnahme von allen Bekannten zu machen. Wenn sie
Fehler machten, was meistens der Fall war, dann sorgte ich dafür,
dass sie ihre Fehler zugaben. |
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11.
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Durch
Konzentration meines Willens sorgte ich dafür, dass Gott, der mich
sowieso nicht versteht, meine Ideen als die Besten gut heißen und mir
die Kraft geben sollte, sie auszuführen. |
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12.
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Nach
dem ich meine emotionalen Probleme mit Hilfe dieser Schritte während
25 Jahren beibehalten habe, kann ich sie nur allen anderen Menschen
empfehlen, die ihren hart verdienten Status nicht verlieren und
alleine gelassen werden wollen, um ihre Neurose in allem, was sie tun,
zu praktizieren. |
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