Humor ist...

- Frauengeschichten

- 12 Humor-Schritte

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Frauengeschichten - Teil 1
Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber herab. Es waren 10 Männer und eine Frau. Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen müsste, weil sie sonst alle abstürzen würden. Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich die Frau eine sehr berührende Rede hielt, und sagte, sie würde freiwillig loslassen, weil Frauen es gewohnt seien, alles für ihre Kinder und ihren Mann aufzugeben, Männern alles zu schenken und nichts dafür zurück zu bekommen. Als sie damit fertig war, begannen alle Männer zu klatschen.....
Und die Moral von dieser Geschichte: Unterschätze nie die Macht einer Frau.
Frauengeschichten - Teil 2
Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Frauen hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Männer schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darüber, das die arroganten Frauen heftig Probleme bekommen. Plötzlich ruft eine der Frauen: " Der Schaffner kommt!"

Daraufhin springen alle Frauen auf und zwängen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die Männer. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: "Die Fahrkarte, bitte!" Eine der Frauen schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.

Auf der Rückfahrt beschließen die Männer, den selben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, das die Frauen diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft wieder eine der Frauen: "Der Schaffner kommt!" Sofort stürzen die Männer in eine der Toiletten und schließen sich ein. Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor die letzte Frau die Toilette betritt, klopft sie bei den Männern an: "Die Fahrkarte bitte!"

Und die Moral von dieser Geschichte: Männer wenden zwar gern die Methode der Frau an... aber sie verstehen sie nicht wirklich!
Frauengeschichten - Teil 3
Eines Tages gingen drei Männer durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. Aber wie das bei so einem reißenden Strom? Der erste Mann kniete sich hin und betete zu Gott:" Herr, gib mir die Kraft, diesen Fluss überqueren zu können. "ppffffffffft"...Gott gab ihm lange Arme und starke Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. Er hat zwei Stunden dafür gebraucht und wäre beinahe drei- bis viermal ertrunken. Aber: Er hat es geschafft!

Der zweite Mann, der dies gesehen hatte, betete zu Gott und sagte: "Herr, gib mir die Kraft und das nötige Werkzeug, um den Fluss überqueren zu können!" "ppffffffffft"... Gott gab ihm eine Plastikwanne und es gelang ihm, den Fluss zu überqueren, obwohl die Plastikwanne sich mehrere Male fast überschlagen hätte.

Der dritte Mann, der dies alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott: "Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz, diesen Strom zu überqueren!" "ppffffffffft"... Gott verwandelte den Mann in eine Frau. Diese warf einen Blick auf die Landkarte... ging etwas flussaufwärts und überquerte die Flussbrücke.

12 Humor-Schritte
1.  Ich entschloss mich, alle meine emotionalen Probleme allein zu lösen und andere Menschen aus meinem Leben fern zu halten.
2.  Ich glaube fest daran, dass es keine höhere Macht als mich selber gibt. Jeder, der dies bestreitet, ist verrückt.
3.  Ich entschied mich, meinen Willen und meine Leben ohne Gott zu gestalten. Gott versteht mich sowieso nicht.
4.  Ich machte eine genaue moralische Bestandsaufnahme von allen meinen Bekannten, damit sie mich nicht mehr täuschen und meine Gutmütigkeit ausnutzen können.
5.  Ich wählte einige Bekannte aus, die mir die Eigenart ihrer Fehler zugeben mussten.
6.  Ich war bereit, diesen Leuten zu helfen, ihre charakterlichen Schwächen loszuwerden.
7.  Ich war so demütig, diese Leute zu bitten, ihre Fehler abzulegen.
8.  Ich stellte eine Liste von allen Menschen auf, die mir irgend einen Schaden zugefügt hatten, und wartete geduldig darauf, mich zu revanchieren.
9.  Wenn es mir irgendwie möglich war, habe ich es diesen Leuten heimgezahlt, außer in Fällen, in denen ich ebenfalls in Schwierigkeiten gekommen wäre.
10.  Ich fuhr fort, Bestandsaufnahme von allen Bekannten zu machen. Wenn sie Fehler machten, was meistens der Fall war, dann sorgte ich dafür, dass sie ihre Fehler zugaben.
11.  Durch Konzentration meines Willens sorgte ich dafür, dass Gott, der mich sowieso nicht versteht, meine Ideen als die Besten gut heißen und mir die Kraft geben sollte, sie auszuführen.
12.  Nach dem ich meine emotionalen Probleme mit Hilfe dieser Schritte während 25 Jahren beibehalten habe, kann ich sie nur allen anderen Menschen empfehlen, die ihren hart verdienten Status nicht verlieren und alleine gelassen werden wollen, um ihre Neurose in allem, was sie tun, zu praktizieren.