Die spirituelle Lebensberatung

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findet ihren Platz jenseits von Psychiatrie und Therapie.
Die ehrenvolle Aufgabe der Psychiatrie ist es, das Leben zu retten und Risiken zu minimieren.
Die ehrenvolle Aufgabe der Psychotherapie ist es, das Leben zu wagen und Risiken einzugehen.

Zur Verantwortung eines spirituell orientierten Lebensberaters kann es u.U. gehören, zwischen diesen Extremen zu versöhnen, auf einen angemessene Balance hinzuwirken und den Klienten dabei zu beraten. Dafür muss der Klient sich ggf. von einem Psychiater untersuchen lassen. Dadurch werden ernsthafte Erkrankungen entsprechend ernstgenommen bzw. im Vorfeld ausgeschlossen und  der Lebensberater kann seiner Verantwortung auf seriöse Weise gerecht werden. 
Dieser Fall tritt immer dann ein, wenn entweder der Klient oder der Berater eine psychiatrische/neurologische Konsultation für sinnvoll halten.

Sollte die Psychiatrie dennoch Risiken im Einzelfall maximieren, gehört es m.E. zur Verantwortung des Lebensberaters, auf diese Probleme hinzuweisen. Zur Selbstverantwortung des Klienten/Patienten gehört es, sich Hilfe und Unterstützung zu holen (Selbsthilfegruppen, Justiz u.s.w) und den spirituellen Berater zu informieren. Ebenso kann die Aufnahme einer stationären oder ambulanten Psychotherapie sinnvoll sein.

Als spiritueller Berater arbeite ich mit erfahrenen Therapeuten und Psychiatern im Rahmen komplexer Beratungskonzeptionen zusammen. Diesen Ärzten und Therapeuten können Sie vertrauen! Ohne Ihre Zustimmung wird keine Information aus der Therapie an mich weitergegeben. Das gleiche gilt für die Aidshilfe, besondere soziale Dienste wie SPZ u.s.w.

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